Karl Josef Kassing - Schriftsteller

„JUDAS“

Karl Josef Kassing entfaltet dieses neue Bild von Judas auf zweifache Weise: In der Tragödie kommt Judas selbst zu Wort. Im Anhang begründet der Autor seine Darstellung ausführlich. Dabei geht er konsequent von Hinweisen in den Evangelien aus. Abgerundet wird das Werk durch eine Ansprache des auferstandenen Christus an seine Jüngerinnen und Jünger. Hierin wird eine zu unreflektierte Frömmigkeit in Frage gestellt, mit der Jesus vielfach verehrt wird.

 

 

 

„DIE ARBEITERINNEN IM WEINBERG“

Es geht um die Rolle der Frauen in der katholischen Kirche. Entspricht es wirklich dem Willen Christi, die Hälfte der katholischen Christenheit von der gleichberechtigten Mitverantwortung auszuschließen? Nach eingehender Überprüfung der offiziellen kirchlichen Lehre spricht der Autor ein begründetes Nein zum klerikalen Patriarchat, ein uneingeschränktes Ja zu einer geschwisterlichen Kirche.

 

 

 

„MAGDALENA“ – Ein Mysterienspiel zur Rolle der Frau in der Kirche

Bei diesem Drama geht es dem Autor um die Rolle der Frau in der katholischen Kirche. Ein aufmüpfiger Bischof weiht eine mutige Frau zur Priesterin, um in einer unbeweglichen Kirche etwas zu bewegen. Scheinbar scheitern sie, aber dann gibt der Erfolg ihnen Recht. Utopie oder vorweggenommene Wirklichkeit?