Karl Josef Kassing - Schriftsteller

Neues in 2021

„Gedicht auf Rädern“

Gedichte entstehen im Spiel der Sprache mit der Wirklichkeit. Hat der Autor Glück, gelingen ihm zeitlos schimmernde Miniaturen.

Dann kann er sich zu seinem 85. Geburtstag sogar selbst mit einer Neufassung seines lyrischen Jugendwerkes beschenken.


 

 

 

 

„Heiteres zoologische Lexikon“
Vom Ernst des Unernsten – Eine Streitschrift

Das Heitere zoologische Lexikon ist dank seiner vielen, z. T. verblüffenden Einblicke in die Tierwelt eine wahre Fundgrube für Tierfreunde:
Ein Pudel, der ein Rassetier, hat seinen Stammbaum auf Papier.
Ein andrer, welcher nicht von Rasse, hat seinen Stammbaum auf der Straße!

&

Vom Ernst des Unernsten – Eine Streitschrift

Hier kämpft Kassing mit ernsthaftem Augenzwinkern für den „Ernst des Unernsten“.

 

2020

„1+1= Wir“ - Liebevolle Erinnerungen an einen langen Abschied

Dieses Buch ist eine Liebesgeschichte
besonderer Art.
Offen und einfühlsam berichtet der Autor, was er im Zusammensein mit seiner an Demenz erkrankten Frau erlebt. Seine Frau kommt auch selbst
ausführlich zu Wort: mit ihren Gefühlen, ihren Gedanken und ihren Wünschen.
So lässt das Buch teilhaben an einer Innenwelt, die trotz zunehmender Begrenztheit durch ihren Reichtum überrascht.

 

 

 

2019

„Das freundliche Haus“ - Ein Kinderbuch für Erwachsene

Na so was!
Die Vögel im alten Kastanienbaum dürfen nicht mehr singen. Das Dorf wird von der wilden Rotte bedroht. Weihnachtsmann Diether steckt mit seinem Schlitten im Stau.
Keine Sorge, diese Probleme werden gelöst,
und alle anderen auch.
Wie? Lesen sie am besten selbst!

 

 

 

 

„Die blaue Blume“ - Roman

Der Roman beginnt in der Zeit vor
dem zweiten Weltkrieg. Er erzählt
einfühlsam vom Schicksal einer
jungen Frau: von ihrer gläubigen
Hoffnung und ihrer großen Liebe,
von ihrer Angst im Krieg und vom
Verlust ihres Mannes. Doch der
Mut, mit ihrem Kind in einer neuen
Ehe das Leben neu zu wagen,
ist stärker als alle Tragik.
Auch der Zölibat des Kaplans
hindert die beiden nicht, in Liebe
und Verantwortung ihren Weg
gemeinsam zu gehen.

 

2018

„RHEINKIESEL“ - Rheinkiesel- und andere Fundsachen in Bild und Wort

Was findet man so alles, wenn man beschaulich
am Rheinufer entlang geht?
Was erfährt man so alles, wenn man z. B. die Prinzessin oder den Seehund erzählen oder
auch den Griesgram schimpfen hört?
Die Bilder (Aquarelle, Fotos) stellen
die Fundstücke anschaulich vor.
Ein Buch zum unbeschwerten, beschaulichen Lesen.

 

 

 


2017

„NA SO WAS!“ - Gereimtes und Ungereimtes Taschenbuch

Das älteste Gedicht der Welt
„Ach Eva, allerbeste Frau,
das eine fühle ich genau:
Das Land, das Gott uns überließ,
wird erst durch dich zum Paradies!“
„Ach Adam, allerbester Mann,
was fing’ ich ohne dich nur an!
Nur du sollst mein Geliebter sein!
(Die Auswahl ist zwar etwas klein ...)“

... und 99 weitere Texte zu wichtigsten
Themen wie Liebe, Natur, Fußball oder
Steuererklärung, amüsant oder besinnlich,
frech oder ernsthaft – immer in passgenauer Form.

 

„OTTO DER MAULWURF“ - Ein Sommergast im Garten

Was tut ein Lateinlehrer namens Karl, wenn er einen Maulwurf namens Otto in seinem Garten entdeckt? Besser gefragt: Wie kommt Otto mit Herrn Karl zurecht? Wer erzieht da eigentlich wen?
Lassen Sie sich durch diese sommerliche Gartengeschichte überraschen und erheitern.

Vielleicht lernen Sie durch die Lektüre sogar noch etwas: sei es über Lateinlehrer, sei es über Maulwürfe, sei es über beide!

Der Text wird ergänzt durch die Zeichnungen von Karen Kühne.

 

„VON LIEBE UND TOD, MENSCH, TEUFEL UND GOTT“

Mit diesem Buch beginnt die Herausgabe der gesammelten Werke von Karl Josef Kassing im Fohrmann Verlag. Sie fügen sich gut in das Programm eines Verlages, der vornehmlich Biografien publiziert. Seine Gedichte und Erzählungen sind mal heiter oder ernst, mal weltlich oder religiös. Das breite Spektrum eines Lebens stellt der Autor dar mit satirischem Humor und nachdenklichem Tiefgang. Jedes Buch und jeder einzelne Text spiegeln seine Gedanken über das menschliche Leben und die Suche nach dem Sinn – über den Tod hinaus.
Dr. Petra Fohrmann (Hg.)